Zum Inhalt springen
Lageplan, zwei Funkgeräte, Schlüssel und Notizbuch auf einem Tisch bei der Einsatzplanung

Ratgeber · Kosten

Was kostet ein Sicherheitsdienst? Kostenfaktoren und Tariflöhne 2026

Warum es keinen Pauschalpreis gibt, welche Tariflöhne 2026 in Berlin und Brandenburg gelten und woran Sie unseriöse Billigangebote erkennen.

Redaktion Helikum Security · 19. Oktober 2026 · aktualisiert 4. November 2026 · 7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Was ein Sicherheitsdienst kostet, hängt von Einsatzart, Einsatzzeiten, geforderter Qualifikation und Dauer ab; einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht. Die Untergrenze setzt der allgemeinverbindliche Entgelttarifvertrag: In Berlin und Brandenburg verdienen Sicherheitsmitarbeiter 2026 mindestens 15,15 Euro brutto pro Stunde, mit Sachkundeprüfung oder im Veranstaltungsdienst 15,55 Euro. Hinzu kommen Zuschläge und die übrigen Kosten des Unternehmens.

Warum es keinen seriösen Pauschalpreis gibt

Die Kosten eines Sicherheitsdienstes setzen sich aus zwei Größen zusammen: den Einsatzstunden und dem Stundensatz. Beide hängen vom Auftrag ab. Eine Nachtbewachung auf einer Baustelle, der Einlass bei einem Stadtfest und der Empfang in einem Bürogebäude unterscheiden sich in Zeiten, Aufgaben und vorgeschriebener Qualifikation – und damit im Preis.

Hinzu kommt: Der Lohn der Sicherheitskräfte ist in Berlin und Brandenburg tariflich festgelegt und für Betriebe mit Sitz in den beiden Ländern verbindlich. Wer Angebote vergleicht, sollte deshalb wissen, welcher Lohn mindestens darin stecken muss. Helikum Security nennt aus diesem Grund keine Pauschalpreise, sondern kalkuliert nach einer persönlichen Abstimmung.

Tariflöhne 2026 im Sicherheitsgewerbe Berlin und Brandenburg

Der Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg vom 18. November 2025 gilt seit dem 1. Januar 2026. Beide Länder haben ihn mit Wirkung zu diesem Datum für allgemeinverbindlich erklärt (Bekanntmachungen vom 26. und 28. Mai 2026, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 2. Juli 2026). Er bindet damit auch Unternehmen, die nicht im Arbeitgeberverband sind. Nicht erfasst sind unter anderem Geld- und Werttransporte und Sicherheitsmaßnahmen an Verkehrsflughäfen.

Die Tabelle zeigt die Stundenlöhne nach Entgeltgruppen. Es sind Bruttolöhne der Beschäftigten, keine Preise für Auftraggeber. Wichtig: Die Vergütung nach den Gruppen 2 bis 5 steht nur zu, wenn die Leistungsbeschreibung des Auftraggebers oder gesetzliche Regelungen die jeweilige Qualifikation ausdrücklich fordern. Was Sie in Ihre Anfrage schreiben, beeinflusst also unmittelbar die Lohngruppe.

Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro und steigt am 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro brutto je Stunde. Der Tariflohn im Bewachungsgewerbe liegt in Berlin und Brandenburg in allen Gruppen darüber.

Für Verträge über den Jahreswechsel wichtig: Zum 1. Januar 2027 steigen die Tariflöhne je nach Gruppe um 55 bis 85 Cent pro Stunde. Klären Sie vorab, wie sich diese Tarifstufe auf den vereinbarten Preis auswirkt.

EntgeltgruppeTypische Tätigkeit (Auszug)ab 01.01.2026ab 01.01.2027
1 – Hilfsarbeiten, angelernte TätigkeitenObjektschutz / Separatwachdienst15,15 €15,70 €
2 – Qualifizierter Sicherheitsmitarbeiteru. a. Objektschutz mit Sachkundeprüfung, Revier- und Interventionsdienst, Veranstaltungsdienst, Doorman, Kaufhausdetektiv15,55 €16,15 €
3 – mit Fachkraftzertifikat oder 2-jähriger Ausbildungu. a. Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK), Servicekraft für Schutz und Sicherheit16,80 €17,45 €
4 – mit 3-jähriger AusbildungFachkraft für Schutz und Sicherheit17,65 €18,35 €
5 – MeisterMeister für Schutz und Sicherheit21,80 €22,65 €

Zuschläge und Zulagen: Nacht, Wochenende, Hund, Leitung

Auf den Stundenlohn kommen tarifliche Zuschläge. Als Nachtarbeit gilt die Zeit von 22 bis 6 Uhr. Für Sicherheitsmitarbeiter im Veranstaltungsdienst der Entgeltgruppe 2 beträgt der Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlag abweichend jeweils 10 Prozent des Grundlohns.

Daneben gibt es Zulagen je Stunde für bestimmte Aufgaben, sofern die Leistungsbeschreibung sie ausdrücklich fordert. Die wichtigsten Werte im Überblick:

  • Nachtzuschlag: 15 Prozent
  • Sonntagszuschlag: 25 Prozent
  • Feiertagszuschlag: 50 Prozent
  • Diensthundeführer: 0,50 Euro mit betriebseigenem Hund, 1,00 Euro mit eigenem Hund, 2,00 Euro mit eigenem Hund und besonderen Prüfungsnachweisen
  • Team- oder Schichtleitung: 0,75 Euro, Objektleitung: 1,00 Euro
  • Revier- und Interventionsdienst: 0,65 Euro
  • Shopguard oder Doorman im Einzelhandel: 1,00 Euro, Kaufhausdetektiv: 2,00 Euro

Vom Tariflohn zum Stundensatz im Angebot

Der Stundensatz im Angebot muss deutlich mehr decken als den Lohn. Dazu gehören die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Ausbildung und Unterrichtung der Mitarbeiter, Dienstkleidung und Ausrüstung, Einsatzleitung und Disposition sowie Ersatzkräfte, wenn jemand ausfällt. Je nach Auftrag kommen die Einweisung ins Objekt, die Dokumentation von Kontrollgängen, Anfahrten oder Fahrzeuge hinzu.

Pflicht ist außerdem eine Haftpflichtversicherung. Die Bewachungsverordnung schreibt je Schadensereignis Mindestsummen vor: 1.000.000 Euro für Personenschäden, 250.000 Euro für Sachschäden, 15.000 Euro für das Abhandenkommen bewachter Sachen und 12.500 Euro für reine Vermögensschäden (§ 14 BewachV).

Ein Beispiel ohne Preise macht den Umfang greifbar: Eine Stelle, die rund um die Uhr besetzt ist, umfasst 168 Stunden pro Woche. Nach dem Arbeitszeitgesetz darf die werktägliche Arbeitszeit grundsätzlich acht Stunden nicht überschreiten; bis zu zehn Stunden sind nur mit Ausgleich zulässig. Eine Bewachung rund um die Uhr braucht deshalb mehrere Kräfte im Wechsel – plus Vertretung für Urlaub und Krankheit.

Was kostet ein Sicherheitsdienst pro Monat?

Für die Monatsrechnung zählen die Stunden. Eine Bewachung rund um die Uhr umfasst im Schnitt rund 730 Stunden im Monat (365 Tage × 24 Stunden ÷ 12). Eine Nachtwache von 20 bis 6 Uhr an allen sieben Tagen kommt auf rund 304 Stunden, eine Wochenendbewachung von Freitag 18 Uhr bis Montag 6 Uhr auf rund 260 Stunden.

Diese Stunden multiplizieren Sie mit dem Stundensatz aus dem Angebot. Dazu kommen die Zuschläge für Nacht, Sonn- und Feiertage, die wir weiter oben erklären. Ein Revier- und Streifendienst wird oft je Kontrolle statt je Stunde berechnet und ist deshalb meist die günstigere Lösung, wenn Präsenz in Abständen genügt.

Welche Einsatzform passt: Wache, Revier, Empfang oder Veranstaltung?

Neben dem Stundenlohn entscheidet die Einsatzform darüber, wie viele Stunden überhaupt anfallen. Vier Grundformen lassen sich unterscheiden, auch Kombinationen sind möglich:

  • Feste Wache im Objektschutz: Eine Kraft ist während der vereinbarten Zeit dauerhaft vor Ort. Das bietet die größte Präsenz und verursacht die meisten Stunden.
  • Revier- und Streifendienst: Eine mobile Kraft kontrolliert das Objekt zu vereinbarten oder wechselnden Zeiten, statt dauerhaft vor Ort zu sein. Das senkt die Präsenzzeit; tariflich erhalten Mitarbeiter im Revierdienst eine Zulage von 0,65 Euro je Stunde.
  • Empfangsdienst: Mitarbeiter im Empfangsdienst erhalten nach dem Tarifvertrag einen monatlichen Festlohn – 2026 in Gruppe I 2.672 Euro, mit Fremdsprachenkenntnissen in Gruppe II 2.990 Euro, jeweils für 168 Stunden im Monat. Jede weitere Stunde wird zusätzlich bezahlt.
  • Veranstaltungsdienst: Einsätze sind zeitlich begrenzt, fallen aber oft auf Abende, Wochenenden und Feiertage. Für Sicherheitsmitarbeiter im Veranstaltungsdienst der Gruppe 2 gelten dafür eigene Zuschläge von jeweils 10 Prozent.

Kostenfaktoren im Überblick

Die folgende Übersicht fasst zusammen, welche Punkte den Preis bewegen. Sie ersetzt kein Angebot, hilft aber beim Vergleich. Prüfen Sie dabei auch, ob Technik einen Teil der Aufgaben übernehmen kann, etwa eine Alarmanlage, oder ob statt einer festen Wache Kontrollgänge im Revierdienst genügen. Für Bodyguards und Begleitschutz gibt es einen eigenen Ratgeber: Was kostet Personenschutz?

FaktorWirkt sich so aus
Art des EinsatzesBestimmt Aufgaben, Entgeltgruppe und mögliche Zulagen – Objektschutz, Revierdienst, Veranstaltung oder Personenschutz werden unterschiedlich kalkuliert.
Geforderte QualifikationVerlangt die Leistungsbeschreibung Sachkundeprüfung oder Fachkraftabschluss, steigt die Entgeltgruppe (2026: 15,15 € bis 21,80 € Stundenlohn).
EinsatzzeitenNacht (22–6 Uhr) +15 %, Sonntag +25 %, Feiertag +50 % auf den Tariflohn; im Veranstaltungsdienst der Gruppe 2 jeweils 10 %.
Dauer und AbdeckungRund um die Uhr sind 168 Stunden pro Woche zu besetzen – das erfordert mehrere Kräfte im Schichtwechsel.
Zahl der PostenJeder Eingang, jede Kontrollstelle und jeder Streifenbereich, der gleichzeitig besetzt sein muss, erhöht die Zahl der Kräfte.
DiensthundTarifliche Zulage von 0,50 € bis 2,00 € je Stunde, je nach Hund und Nachweisen.
Leitung vor OrtTeam- oder Schichtleitung 0,75 €, Objektleitung 1,00 € Zulage je Stunde.
TechnikAlarmanlage oder Videoüberwachung können Personal ergänzen; ob sich das rechnet, hängt vom Objekt ab.
Laufzeit und PlanbarkeitFeste Dienstpläne über längere Zeit lassen sich einfacher organisieren als kurzfristige Einzeleinsätze.

Häufige Fehler beim Preisvergleich

Viele Angebote wirken auf den ersten Blick ähnlich und unterscheiden sich erst im Detail. Diese Punkte führen beim Vergleich am häufigsten zu falschen Schlüssen:

  • Qualifikation nicht verglichen: Ein Angebot auf Basis von Entgeltgruppe 1 ist nicht mit einem Angebot für Mitarbeiter mit Sachkundeprüfung vergleichbar.
  • Zuschläge übersehen: Bei einer Bewachung rund um die Uhr ist ein Drittel der Stunden Nachtarbeit (22 bis 6 Uhr), dazu kommen Sonn- und Feiertage.
  • Leitung und Vertretung vergessen: Wer stellt Ersatz bei Krankheit, wer ist nachts für Rückfragen erreichbar?
  • Nur auf den Preis geschaut: Ohne Erlaubnis und Versicherungsnachweis fehlt im Schadensfall die Absicherung, die das Gesetz vorsieht.

Billiganbieter erkennen: Erlaubnis, Bewacherregister, Ausweis

Liegt ein Stundenpreis nur knapp über dem Tariflohn, kann er Sozialabgaben, Urlaub, Versicherung und Leitung kaum decken. Fragen Sie in solchen Fällen nach, wie der Preis zustande kommt, und prüfen Sie die Punkte unten. Der allgemeinverbindliche Tarifvertrag hilft dabei: Ein Anbieter mit Sitz in Berlin oder Brandenburg, der deutlich unter den Werten der Tabelle kalkuliert, muss erklären können, wie er die tariflichen Löhne und Zuschläge zahlt.

Zur Orientierung: Die Erlaubnis von Helikum Security nach § 34a GewO hat das Gewerbeamt Reinickendorf erteilt, die Betriebshaftpflicht besteht bei der AXA Versicherung AG.

  • Erlaubnis nach § 34a GewO: Wer gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen bewacht, braucht eine Erlaubnis der zuständigen Behörde. Lassen Sie sich diese zeigen.
  • Bewacherregister: Seit dem 1. Juni 2019 gibt es das bundesweite Bewacherregister, das heute das Statistische Bundesamt betreibt. Unternehmen müssen dort ihre Betriebs- und Personaldaten aktuell halten. Das Register dient den zuständigen Behörden; als Auftraggeber prüfen Sie stattdessen Erlaubnis und Dienstausweis.
  • Dienstausweis: Jede Wachperson führt einen Ausweis des Unternehmens mit, der unter anderem die Bewacherregister-Identifikationsnummern von Wachperson und Unternehmen enthält (§ 18 BewachV).
  • Versicherung: Lassen Sie sich die Haftpflichtversicherung mit den Mindestsummen nach § 14 BewachV bestätigen.
  • Sachkunde, wo vorgeschrieben: Für Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum, den Schutz vor Ladendieben und den Einlass in Diskotheken ist eine Sachkundeprüfung Pflicht (§ 34a Abs. 1a GewO).
  • Nachvollziehbares Angebot: Stunden, Posten, Zeiten, Qualifikation und Zuschläge sollten einzeln erkennbar sein.

So erhalten Sie vergleichbare Angebote

Je genauer Ihre Anfrage, desto besser lassen sich Angebote vergleichen und desto weniger Nachfragen entstehen. Einen Überblick über die Einsatzarten finden Sie unter Leistungen, Ihre Eckdaten können Sie direkt über die Anfrage senden. Bitten Sie mehrere Anbieter um ein Angebot auf derselben Grundlage, damit Sie Stunden, Entgeltgruppen und Zuschläge direkt nebeneinanderlegen können. Diese Angaben sollten enthalten sein:

  • Einsatzort und Art des Objekts oder der Veranstaltung
  • Tage und Uhrzeiten, einschließlich Nächten, Sonn- und Feiertagen
  • Aufgaben, etwa Bewachung, Einlass, Streife, Empfang oder Begleitung
  • geforderte Qualifikation, etwa Sachkundeprüfung, sowie Bedarf an Hund oder Technik
  • gewünschte Laufzeit und Ansprechpartner vor Ort

Häufige Fragen

Was kostet ein Sicherheitsdienst pro Stunde?

Einen festen Stundensatz gibt es nicht, er hängt von Einsatzart, Qualifikation, Uhrzeit und Dauer ab. Als Untergrenze dient der Tariflohn: In Berlin und Brandenburg erhalten Sicherheitsmitarbeiter 2026 mindestens 15,15 Euro brutto pro Stunde. Der Preis für Auftraggeber liegt darüber, weil er auch Sozialabgaben, Urlaub, Versicherung, Ausbildung und Einsatzleitung finanzieren muss.

Wie hoch ist der Mindestlohn im Sicherheitsgewerbe 2026?

In Berlin und Brandenburg gilt der allgemeinverbindliche Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen. Die Stundenlöhne liegen 2026 je nach Entgeltgruppe zwischen 15,15 und 21,80 Euro brutto, ab dem 1. Januar 2027 zwischen 15,70 und 22,65 Euro. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 2026 13,90 Euro und 2027 14,60 Euro.

Warum ist ein Sicherheitsdienst nachts und an Feiertagen teurer?

Weil der Tarifvertrag Zuschläge auf den Stundenlohn vorschreibt: 15 Prozent für Nachtarbeit zwischen 22 und 6 Uhr, 25 Prozent an Sonntagen und 50 Prozent an Feiertagen. Im Veranstaltungsdienst der Entgeltgruppe 2 sind es jeweils 10 Prozent. Diese Zuschläge muss ein seriöses Angebot einrechnen, wenn Ihr Einsatz in diese Zeiten fällt.

Woran erkenne ich einen unseriösen Billiganbieter?

An einem Stundenpreis, der kaum über dem Tariflohn liegt, und an fehlenden Nachweisen. Seriöse Anbieter zeigen die Erlaubnis nach § 34a GewO und den Versicherungsnachweis, ihre Wachpersonen tragen einen Dienstausweis mit Bewacherregister-Nummern, und das Angebot weist Stunden, Posten, Qualifikation und Zuschläge nachvollziehbar aus. Pauschalpreise ohne Vorgespräch sind ein Warnzeichen.

Was kostet eine Bewachung rund um die Uhr?

Das lässt sich nur objektbezogen berechnen. Fest steht der Umfang: Eine durchgehend besetzte Stelle umfasst 168 Stunden pro Woche. Weil die tägliche Arbeitszeit grundsätzlich auf acht, mit Ausgleich auf zehn Stunden begrenzt ist, arbeiten mehrere Kräfte im Wechsel. Nachtstunden, Sonn- und Feiertage kosten wegen der Zuschläge mehr. Oft lohnt ein Vergleich mit Revierdienst oder Technik.

Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand der Angaben: 4. November 2026.

24/7 erreichbar

Sprechen wir über Ihren Einsatz.

Rufen Sie uns an oder schildern Sie kurz, was geschützt werden soll. Wir melden uns persönlich – vertraulich und unverbindlich.

Anrufen Anfrage